Weihnachtskonzert


 

Adriane de Queiroz hat ihre Ausbildung als Sopran am Konservatorium und an der Universität Pará in ihrer brasilianischen Heimat begonnen. Lied und Oratorium hat sie weiter in Wien studiert.Nach zahlreichen Wettbewerbserfolgen gastierte sie bei den Wiener Festwochen, am Teatro da Paz in Belém und in Sao Paulo, im Wiener Konzerthaus, im Musikverein und bei den Salzburger Festspielen.
Ihr Operndebüt gab sie in Pará als Micaela in Carmen. Den Part in der 8. Sinfonie von Gustav Mahler sang sie in der Berliner Philharmonie. Weitere Engagements hatte sie in Weimar, im Palais des Invalides in Paris, im Teatro Sao Carlos in Lissabon, im Staatstheater Stuttgart und an der Dresdner Semperoper. Mit einem amerikanisch-brasilianischen Programm gastierte sie 2009 in Moskau und St. Petersburg. Seit der Saison 2002/03 ist sie Ensemblemitglied an der Staatsoper Unter den Linden.

Andrei Diakov wurde 1976 in Leningrad geboren. Seine musikalische Ausbildung (mit Schwerpunkt Gesang und Chorleitung) hat er an der Schule Michail Glinka, Russlands ältester Musikschule, von 1983 bis 1994 erhalten. 1999 absolvierte er erfolgreich die Dirigentenfakultät und 2001 das Studium als Konzertpianist, Kammermusiker und Liedbegleiter am St. Petersburger Rimsky-Korsakov-Konservatorium. 2000 begann er sein Studium im Fach Klavier an der Folkwang Hochschule Essen. 2003 bekam er das Diplom mit Auszeichnung. Im Anschluss nahm er sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Köln auf. Über die Theaterstationen Trier, Osnabrück kam er 2010 als Repetitor und musikalischer Assistent an die Staatsoper Berlin. 2012 gab er sein Debüt als Dirigent an der Staatsoper Berlin. 2008 gewann Andrei Diakov den 1. Preis des renommierten Belvedere-Wettebewerbs in Wien in der Kategorie Korrepetition - im einzigen Wettbewerb für Opernpianisten -, den Bösendorfer-Preis. Für das Stück „Es war die Lerche“ von E. Kischon komponierte Andrei Diakov eigene Musik. Die Uraufführung fand mit Erfolg im Oktober 2006 im Theater Eisenach statt.

Sjaella Kunstwort aus dem Skandinavischen für Seele - Im Frühjahr 2005 begannen sechs musikalisch verwandte Mädchen miteinander zu singen - die Jüngste war gerade zehn. Inzwischen erfreuen sich Besucher zahlreicher Konzerte und Festivals bundesweit an der Originalität des A-capella-Sextetts - im klassischen Repertoire ebenso stilsicher wie in Jazz und Pop, frisch und unverbogen - mit Seele.
Zum ersten Mal treten sie in unseren Weihnachtskonzerten auf. Ein Rezensent schrieb: Der Zuschauer fühlt sich warm eingehüllt in den lupenreinen Gesang. Die jungen Damen schöpfen aus der Erfahrung mit ihren schon seit frühester Kindheit erlernten Instrumenten und aus der Atmosphäre in ihren Elterhäusern.
Das Ensemble gewann Erste Preise, so beim Bundescontest 2010 und jüngst den „Ward Swingle Award“ in Klassik bei der Internatioalen A-Capella-Competition „Vokal - total“ in Graz. (Nach querstand, einem Label des Verlages Klaus-Jürgen Kamprad, Altenburg)

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