Unser Gästebuch

Nachricht 121-125 von 141.
23-02-2009 08:08
Ursula Jost ( Berlin )
Im Namen von Lydia Tröger, Eberhard Kühn, Werner Jost und in meinem eigenen Namen möchten wir uns für das musikalische Erlebnis "Katja Ebstein und ihre Lieder" herzlich bedanken.
Wir fanden das Konzert so beeindruckend, weil uns die warmherzigen und glaubwürdigen Darbietungen der Künstlerin so überzeugt haben.
Gleichzeitig fühlen wir uns mit ihr verbunden - und das trifft sicherlich auf den Großteil des Publikums zu -, weil sie in Zeiten des Kalten Krieges durch ihre zahlreichen Auftritte in unserem ehemaligen Land gezeigt hat, daß die Menschen und ihre Haltung ihr nicht gleichgültig waren. Die große Begeisterung des Publikums zeugt von dieser Einstellung.
Nochmals vielen Dank. Wir werden auch weiterhin gerne Eure Angebote für künstlerische Höhepunkte in Anspruch nehmen.
Herzlichst, auch im Namen der hier Genannten,
Ursula Jost.
22-02-2009 15:55
Barbara Jekov-Lenz info <at> jackson-management <dot> de
Webseite: http://www.george-jackson.de
Das Konzert mit Katja Ebstein am 15.02.09 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt war absolute Spitze, einfach phantastisch. Katja Ebstein präsentierte ihrem Publikum Songs unterschiedlichster musikalischer Stilrichtungen auf höchstem musikalischem und stimmlichen Niveau. Ihre einzigartige Bühnenpräsenz und enorme Ausstrahlung, eine phantastische schauspielerische Leistung und absolute Professionalität kombiniert mit so ehrlichen und echten Emotionen dieser großen Künstlerin haben das Konzert für uns zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden lassen. Ihre Band, besetzt mit Spitzenmusikern, die einfach hervorragendes geleistet haben in diesem Konzert und höchst sensibel musizierten, haben uns ebenfalls total begeistert. So etwas in einem Live-Konzert in der heutigen Zeit erleben zu dürfen, ist einfach etwas ganz, ganz Besonderes.
Sehr berührt hat uns Katja`s große Menschlichkeit, die das Konzert noch wertvoller und einmaliger gemacht hat, als es eh schon war...
Da kann man nur sagen: "Hut ab vor dieser großen Künstlerin..."
Wir sind sehr dankbar und glücklich, dass wir dabei sein durften!
Persönlich und privat wünschen wir Katja Ebstein alles erdenklich Gute, Gesundheit und ganz viel Kraft für die Zukunft!
Barbara Jekov-Lenz und George Jekov
21-02-2009 10:41
Kammersängerin Elisabeth Rose ( Berlin )
Ein bewundernswertes Konzert.
Katja Ebstein besitzt die Gabe, sich so frei und mitfühlend dem Publikum mitzuteilen, als spreche sie mit ihrem "Du". Man folgt ihrem Vortrag beglückt . Die Farben ihres Sprechens und Singens sind Musik.
Mit herzlichem Gruß
Elisabeth Rose
20-02-2009 15:16
Roswitha Goerling ( Berlin ) RGoerling <at> t-online <dot> de
Seit dem wunderbaren Konzert mit Katja Ebstein sind 5 Tage vergangen. Ich trage dieses Ereignis mit großen Emotionen noch immer mit mir. Es war ein bewegendes Erlebnis. Ich habe geheult und konnte mich ganz schwer wieder einkriegen. Ich stelle mir immer wieder die Frage, ein prominenter Mensch, der immer seine Aufgabe im Blick hat, der immer stark sein muß, ist eben auch ein Mensch, der verwundbar, traurig und auch hilflos ist. Ich hätte in diesem konkreten Augenblick auf die Bühne gehen wollen, um Frau Ebstein einen Augenblick ganz doll festzuhalten. Ich möchte den Gästen dieser Veranstaltung meinen Dank aussprechen, wie toll sie reagiert haben. Die Geste mit dem Taschentuch und das Mutmachen, "Katja, das schaffst du", erinnert mich an unsere gelebte solidarische Zeit. Bewahren wir uns diese Lebensart.
Liebe Grüsse Roswitha und Gerhard
20-02-2009 00:12
Rosemarie Wolferstetter ( Zur Zeit in Potsdam )
Ob die einzelne Dame, die Marc Simon während der Matinee gegen den Song der schlesischen Weber sich erregen hörte, weiss, dass sie eine echte deutsche Tradition in Ehren hält? In "Wikipedia" kann sie das bestätigt finden. Das Königlich Preußische Kammergericht verbot das Gedicht wegen seines "aufrührerischen Tones". In Berlin wurde 1846 ein Rezitator, der es trotzdem gewagt hatte, es öffentlich vorzutragen, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Na klar! Schliesslich handelt es vom Elend der schlesischen Weber, die 1844 einen Aufstand gegen Ausbeutung und Lohnverfall wagten und damit auf die im Rahmen der Industrialisierung entstandenen Missstände aufmerksam machten. Und man lese: "Das sogenannte Weberlied wurde unter dem Titel "Die armen Weber" am 10. Juni 1844 in Karl Marx' Vorwärts! erstmalig veröffentlicht und als Flugblatt in einer Auflage von 50.000 Stück in den Aufstandsgebieten verteilt." Könnte man da heute nicht was Lustigeres von Heinrich Heine vortragen?

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