Unser Gästebuch

Nachricht 111-115 von 141.
08-03-2010 10:37
Petra& Ingo Friedrich ( Berlin ) PFRIE911 <at> aol <dot> com
Vielen, vielen Dank für die schnelle Bearbeitung unserer Bestellung. Das Kabarettprogramm mit Simone Solga in der Distel hat uns sehr gefallen.
Bitte noch mehr davon.Beispiel: Dieter Nuhr oder auch Gaby Decker.
Vielleicht klappt es ja Mal.

Noch viele liebe nette Gäste wünschen die Eheleute Friedrich
25-01-2010 12:35
Christa Kruse ( Berlin ) c <dot> kruse <at> win-time <dot> de
Webseite: http://www.win-time.de
Liebe Frau Schäfer, lieber Herr Schäfer,
wie jedes Jahr waren wir auch gestern wieder zum Neujahrskonzert am Gendarmenmarkt. Es war toll.
Die Moderation haben Sie, liebe Frau Schäfer, sehr gut gemeistert.Wir wünschen uns noch viele Neujahrskonzerte in dieser hervorragenden musikalischen Qualität und der ebenso hervorragen-
den Organisation durch Ihre Künstleragentur.
Wir bedanken uns auch im Namen unserer texanischen Freunde Bob und Angelika und der Familie Hauer für die Veranstaltung. Ernst u. Christa Kruse
24-01-2010 19:10
Sabine Mulsow sumulsow <at> web <dot> de
Wir kommen gerade aus dem wunderschönen verspäteten Neujahrskonzert im Schauspielhaus und wollten uns über weitere Programme Ihrer Agentur informieren.
Leider findet man unter den downloads der "aktuellen Versanstaltungen" nur Informationen aus 2008 und 2009!!

Schade

Trotzdem
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Mulsow
11-12-2009 09:09
Dr. Georg Marschner ( Berlin )
Mag sein, Frau Altmann. Wir alle möchten friedliche Weihnachten, mal frei vom Alltagsstress und bösen Auseinandersetzungen, und entspannte Feiertage
nach diesem harten Jahr, vor dem wahrscheinlich härteren nächsten Jahr.
Ein bisschen mehr liebliches Tannengrün hätte gut getan und der Pianist hätte dem Flügel durchaus etwas fürs Ohr und fürs Gemüt entlocken sollen.

Leider ist heutzutage aber auch wahr, was Heinrich Heine schrieb:
Es fällt ein Stern herunter / aus seiner funkelnden Höh’.
Das ist der Stern der Liebe, / den ich dort fallen seh’…

Während Lichterglanz betört, hält Friedensnobelpreisträger (!) Obama eine Kriegsrede, die Fidel Castro sofort veranlasst, zu fragen: »Warum hat Obama den Friedensnobelpreis angenommen, als er schon beschlossen hatte, den Krieg in Afghanistan bis zum Äußersten zu führen? Er war nicht zu einer zynischen Handlung gezwungen.«
Wahrscheinlich aber doch, sonst würde das Rüstungskapital sich einen so populären Mann als Präsident nicht leisten.
In Kopenhagen sagen die europäischen Mächte am 10. Dezember 2009 fünf Milliarden Hilfe(?) zu für Entwicklungsländer, um das Klima zu retten. Die deutsche Regierung aber macht weitere hundert Milliarden Schulden und zahlt 8,3 Milliarden für 60 neue Militärtransporter A 400. 2500 Journalisten sind angereist, um den Probeflug zu verfolgen. Friede auf Erden!!

Hätte die Künstlerin sich nur nicht von dem auf der Bühne gehörten Hall leiten lassen, sondern für die Zuhörer bis in die letzten Reihen etwas prononcierter gesprochen, wäre auch Erich Kästner besser verstanden worden:
… Lauft ein bisschen durch die Strassen / Dort gibt’s Weihnachtsfest genug. /
Christentum, vom Turm geblasen, / macht die kleinsten Kinder klug. /
Kopf gut schütteln vor Gebrauch! / Ohne Christbaum geht es auch.
Tannengrün mit Osrambirnen - / Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz! /
Reißt die Bretter von den Stirnen, / denn im Ofen fehlt das Holz1 /
Stille Nacht und heil’ge Nacht - / Weint, wenn’s geht, nicht! Sondern lacht!

Vielleicht hat’s Katja Ebstein etwas weit davongetragen, als sie sich – Zutat zum musikalisch-literarischen Programm - leidenschaftlich für Unduldsamkeit gegen die unsoziale und kriegerische Politik wandte. Aber angebracht war und ist es schon.
Es ist eben keine „friedliche Revolution“ gewesen, was 1989/90 stattgefunden hat, sondern der Durchstart zu neuer grossdeutscher Macht.

Ich halte diese Debatte nach dem Nikolaustag in der Taut-Aula durchaus für nützlich.
Ihr Georg Marschner

10-12-2009 12:00
Maria Altmann ( Berlin )
Mag sein, aber mir hat es nicht recht gefallen. So ganz möchte ich die gewohnte Weihnachtsstimmung doch nicht aufgeben.
Beste Grüsse
Ihre Maria Altmann

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