Unser Gästebuch

Nachricht 1-5 von 142.
05-02-2019 21:14
C. u. E. Kruse monika291 <at> web <dot> de
Liebe Frau Schäfer, lieber Herr Schäfer,
wir möchten auf diesem Wege ein großes Dankeschön sagen für die gelungene Opern und Operetten Gala 2019 am 03. Februar 2019. Auch wenn der Zeitpunkt für das ursprüngliche Neujahrskonzert sich in den Februar verschoben hat, ist und bleibt es ein sehr schönes Erlebnis, das wir seit vielen Jahren nicht missen möchten.
Der Magdeburgischen Philharmonie mit ihrem Dirigenten Frank-Michael Erben und den Solisten Olena Tokar, Svitlana Slyvia, J. Warren Mitchell und Ki-Hyun Park ist es in wundervoller Weise gelungen, uns für 2 Stunden in ihren Bann zu ziehen. Ein großer Dank gilt auch dem Moderator Felix Oliver Schepp, der uns wieder charmant durch das Programm begleitet hat.
Wir wünschen Ihnen, liebe Frau und lieber Herr Schäfer, für das neue Jahr alles erdenklich Gute und freuen uns schon auf das nächste Konzert.
Familie Kruse und Freunde
09-02-2018 17:30
Gudrun Rautenberg gudrunrautenberg <at> gmail <dot> com
Seit vielen Jahren hat diese Veranstaltung, ob als Neujahrskonzert oder Opern- und Operettengala einen sicheren Platz in unserem Terminkalender. Inzwischen ist sie auch ein Treffpunkt unseres Freundeskreises geworden.

Über das Jahr besuchen wir regelmäßig Opernaufführungen und die verschiedensten Konzerte in unserer Heimatstadt und an diesem und jenem anderen Ort in Deutschland. Viele der ausgewählten Titel kennen und lieben wir.

Das Besondere an der Opern- und Operettengala der Künstleragentur Con – Takt ist die Auswahl exzellenter Mitwirkender, jedes Jahr mit neuen Überraschungen und eine Programmgestaltung, die sowohl den Augen und Ohren des Publikums besonderes bietet, als auch die Solisten erstrahlen lässt.

Wieder ist es gelungen, brillante Mitwirkende zu gewinnen und in einem wunderbaren Programm zu vereinen. Jeder einzelne der vier Solisten, Yulia Yurenkova Shcherbakova, Svitlana Slyvia, J. Warren Mitchell und Ki-Hyuan Park, verzaubert die Zuhörer. Mir haben es allerdings besonders die Stimmen der beiden Herren angetan. Zum einen liegt das sicher daran, dass J. Warren Mitchel mit seiner Ausstrahlung sofort alle Zuschauer erobert, zum anderen trifft Ki-Hyuan Park genau meine Vorliebe für Bässe. Die Staatskapelle Halle war wieder großartig, Christopher Sprenger als Dirigent besonders aufmerksam zu den Sängern und dem Publikum sympathisch nahe. Chor und Moderator vollendeten das Gesamtkunstwerk. Wobei ich mir wünschen würde, dass der charmante Moderator Felix-Oliver Schepp beim nächsten Mal wieder eine größere Chance bekommen sollte, sein musikalisches und kabarettistisches Talent einzubringen.

Con Takt wagt es, dem Publikum ernste, dramatische Kompositionen anzubieten, nicht ohne, wenn auch vorsichtige Hinweise, auf die gesellschaftliche Situation in der Entstehungszeit der Werke. So lassen uns wunderbare Melodien und 100 Jahre Abstand das unsagbare Elend der „kleinen Schneiderinnen“ in „La Bohème“ in einem verklärenden Licht erscheinen. Eine ferne Welt, die wir längst überwunden glaubten? Aber ich befürchte, ein modernes Werk über das Elend in unserer heutigen Gesellschaft würde reichlich unästhetischer, wahrscheinlich unappetitlicher ausfallen. Wer will das schon? So sind wir alle glücklich, wenn im zweiten Teil unsere Stimmung mit heiteren Operettenklängen angeheizt wird und ein begeistertes Publikum den Saal beschwingt verlässt.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Veranstalter und bei allen Mitwirkenden für diesem wunderbaren Vormittag und freue mich schon auf das nächste Jahr.

Gudrun Rautenberg
07-02-2018 10:03
Horst Beeck, Wildau
Sehr geehrtes Ehepaar Schäfer, unsere Truppe aus dem Umland möchte sich ganz herzlich für den Sonntag bedanken. Mit dieser stimmlichen Besetzung haben Sie uns ein besonderes Geschenk gemacht.
06-02-2018 18:56
Elvira Schwarz
Das Konzert, zu dem man mich überredet hatte, war viel schöner, als ich dachte. So wunderbare Musik. Von dieser und jener Oper hatte ich schon gehört. Nun aber wurde im ersten Teil alles auf Italienisch gesungen. Aber im Programmheft hab ich doch schnell noch einiges mitlesen können. Das eiskalte Händchen war mir ein bisschen bekannt. Was für schöne Texte, so gesungen. Da hat mich sogar eine Träne überrascht. Jetzt les ich nun doch noch mal genauer, von welchen Tatsachen die Oper handelt. Froh, dass ich mich habe überreden lassen, bin ich gespannt auf Neues und auf das nächste Konzert. Elvira Schwarz
06-02-2018 18:33
Margit und Walter Henschel

Phänominal! Das war eines der schönsten Konzerte mit sehr guter Programmauswahl.
Tenor J.W. Mitchell war die Überraschung . Ein Traum!

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